Yes, Baby! – Wie ein “Ja” dein Leben verändern kann

Ja sagen, zu dem, was ist. Coaching für Selbstbewusstsein in Berlin

Wann hast Du das letzte Mal uneingeschränkt zu etwas “ja” gesagt? Zu einem Menschen, zu einer Situation, zum Wetter, zum Berliner Nahverkehr, zum Münchner Nahverkehr, zu dir selbst?

Seit Jahren beschäftige ich (Steffi) mich mit Persönlichkeitsentwicklung, mit dem “Gesetz der Anziehung” (Law of Attraction), mit Weiblichkeit, Spiritualität, Kreativität, heil werden und Selbständigkeit. Es sind unterschiedliche Themen, aber in allen geht es im Grunde aus meiner Perspektive um’s “ja” sagen. Ein “Ja” versöhnt dich nicht nur mit dem Wetter und der BVG, sondern auch mit dir selbst.

Jetzt geht es nicht darum, zu allem blind “Ja und Amen” zu sagen, sich nicht mehr zu wehren oder abzugrenzen, das meine ich nicht. Ein bewusstes “Nein” ist genauso wichtig, wie ein bewusstes “Ja”. (Mehr zum “Nein” in Caros Blogartikel nächste Woche) Aber das “Ja” hat ganz andere Auswirkungen und ich behaupte, dass jedem “Nein” ein “Ja” voraus gehen darf.

Erst anerkennen und "ja" sagen, dann neu ausrichten

Indem Du bewusst “ja” zu etwas sagst, nimmst Du die Situation so an, wie sie im Moment ist. Auch wenn sie sich sch… anfühlt, Du sie dir anders gewünscht hast, sorgt das “Ja” erstmal für Entspannung. Anstatt Widerstand aufzubauen, deine Muskeln anzuspannen und innerlich in Rage zu geraten, weil’s bitte anders sein soll, erkennst Du an, was ist.

Bevor wir in unseren Coachings in die Was-darf-sich-verändern-Richtung schauen, geht es darum, das anzuerkennen und zu würdigen, was bereits da ist. Die Ist-Situation zu betrachten und die Geschenke darin heraus zu stellen, anstatt blindlings in die Veränderung zu rennen, weil gefühlt aktuell alles doof ist.

“Ja” zu sagen, bedeutet nicht, sich die Situation schön zu reden oder ein gut klingendes Mantra drüber zu legen. Es meint, Menschen und Situationen möglichst wertungsfrei (zugegeben, das ist eine Herausforderung, die sich aber lohnt, anzugehen) anzunehmen und erst im zweiten Schritt zu überlegen: will ich etwas ändern? Ist es mir wichtig, etwas zu ändern?

Und es muss nicht perfekt laufen, mit dem “ja” sagen. Ehrlich, wenn Du merkst, dass es dir schwer fällt, dass Du in Widerstände rasselst, dann ist das auch ok 😉



WOZU WILLST DU JA SAGEN?

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Wozu kannst Du "ja" sagen?

Ja” sagen, kannst Du:

  • zum Leben an sich (das klingt vielleicht absurd, aber wenn Du dir vor Augen führst, dass Du nicht gefragt wurdest, ob Du hier sein willst, macht das “Ja” zum Leben an sich Sinn. Sinnkrisen, Konflikte und Depressionen können eine Folge davon sein, dass Du dich (noch) nicht bewusst dafür entschieden hast, hier zu sein.)
  • zu dir selbst (erlaubst Du dir so zu sein, wie Du bist? Oder geht’s darum, beständig “besser” zu werden?)
  • zu den Menschen, in deinem Leben
  • zu Herausforderungen, die dir Angst machen
  • zu deinen Gefühlen (wichtig: auch Wut und Trauer wollen bejaht und gefühlt werden)
  • zu Schnee Ende März

Wie ein "Ja" dein Leben verändern kann

Ein “Ja” öffnet Türen, es macht weich, nimmt an und beruhigt innerlich. Es ist wie die kleine Mini-Sekunden-Pause, bevor Du einfach aus Gewohnheit heraus dein scharfes Nein-Schwert zückst und das nieder metzelst, was da grade ist.

Hast Du Lust auf ein Experiment? 😉

Inspiriert von Shonda Rhimes sage ich heute zu allem, was kommt, “ja”. Machst Du mit?

Ich merke grad, wie mein Puls steigt 😀 Es ist jetzt 13:41 und ich frage mich, was heute wohl noch alles passieren wird und inwiefern meine Entscheidung zum “Ja” das alles beeinflussen wird.

Um das Experiment zum Laufen zu bringen, sage ich als erste Amtshandlung gleich mal “ja” zu diesem Blogartikel. In meinem Kopf war bis grade eben noch der Gedanke, dass ich daran noch feilen müsste, dass er noch nicht gut genug sei, dass ich noch zu IKEA will und danach ja noch weiter dran schreiben könnte – das übliche Gedankenblabla, das entsteht, wenn ich mir nicht sicher bin. So, jetzt mach ichs aber einfach mal anders und entscheide mich für Sicherheit, sage also “ja” zu diesem Artikel und stell ihn gleich online, ohne mir die ich-mach-den-später-noch-besser-Tür offen zu halten. Ist gut genug. Darf so bleiben.

Mein erstes “Ja” ist also raus und ich muss sagen, es fühlt sich gut an. Ehrlich, meine Stimmung ist in den letzten 3 Minuten gestiegen 😉

“Ja” sagen ist im Grund loslassen. Erst gestern hatten Caro und ich darüber gesprochen. Loslassen, es gibt unzählige Bücher und Videos dazu. Für mich war das alles lange Zeit sehr abstrakt. Mittlerweile habe ich ein Gefühl für’s Loslassen bekommen und das Wörtchen “ja” ist dafür eine gute Brücke.

Bist Du beim Ja-Experiment dabei? Ich werde von meinen Erfahrungen heute berichten und wir freuen uns natürlich, von deinen zu hören! Im Kommentar oder diskret an hello@soulrebelcoaching.de.





So, und zum Abschied hier ein toller TED-Talk von Shonda Rhimes:


Wir freuen uns, von dir zu lesen!

Alles Liebe, Carolin und Steffi




Soul Rebel Coaching in Berlin für dein Selbstbewusstsein

Hej, wir sind Steffi und Caro. Unser Antrieb ist es, dich dazu zu inspirieren, deine persönliche Version eines mutigen, starken und echten Lebens zu gestalten, das dir und deinen eigenen Regeln entspricht.

Mit Soul Rebel Coaching schaffen wir ein Angebot, jenseits von Tschakka-Tschakka und Höher-Schneller-Weiter-Ansprüchen: Professionelles Coaching, Workshops mit Aha-Effekten, ein nachhaltiges Netzwerk und ehrliche Inspiration.



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