Angst vor Entscheidungen? Mit diesen 3 Tipps fallen sie dir leichter

Angst vor Entscheidungen muss nicht sein

Dieser Artikel ist für dich, wenn:

  • es dir schwer fällt, Entscheidungen zu treffen
  • Du gerne ein/e bessere EntscheiderIn werden möchtest
  • Du Entscheidungen bisher nicht viel abgewinnen konntest

Manche lieben sie, viele hassen sie. Oder sagen das zumindest. Entscheidungen: Sie spalten nicht nur Meinungen, sondern manchen auch den Schlaf. Aber das muss nicht sein. Ok, jetzt musst Du dich natürlich nicht von heute auf morgen zum/zur super duper TurboentscheiderIn wandeln – das wäre wirklich zu viel verlangt. Aber wenn Du Sehnsucht danach hast, leichter und schneller Entscheidungen zu treffen, dann ist dieser Artikel für dich. Du kannst dich heute dazu entscheiden, ein/e bessere EntscheiderIn zu werden. Das ist ein super Startpunkt. Und dich dann Stück für Stück und in deinem Tempo da hin entwickeln, wo es sich für dich stimmig anfühlt. Woran wirst Du erkennen, dass Du die Entscheiderin bist, die Du schon immer sein wolltest? Notiere dir deine Gedanken.

Ich – Steffi – liebe Entscheidungen. Weil sie zu treffen, meinem Leben Schwung und Lebendigkeit geben. Mithilfe von Entscheidungen kann ich ganz schön viel gestalten.

Und jetzt viel Freude beim Lesen! Wir starten mit Tipp No. 1 

Tipp No 1: Erkenne an: Du triffst sowieso immer eine Entscheidung

“Ich kann keine Entscheidungen treffen” oder “Entscheidungen fallen mir schwer” – diese beiden Sätze sind im Grunde Quatsch. Denn in jedem Moment, in jeder Sekunde triffst Du sowieso Entscheidungen. Entscheidungen sind in deinem Leben überall ;)  Morgens aufzustehen und zur Arbeit zu fahren, ist eine Entscheidung. Du könntest auch liegen bleiben. Welches Shirt Du dir morgens überwirfst – eine Entscheidung. Das Brot, das Du isst – eine Entscheidung. Die Menschen mit denen Du dich umgibst, dein Wohnort, dein Job – alles Entscheidungen, die Du irgendwann einmal – bewusst oder unbewusst – getroffen hast.

Tipp No 2: Hast Du Angst vor der Entscheidung oder den Konsequenzen?

Lern, dir selbst zu vertrauen, dass Du die Konsequenzen deiner Entscheidungen halten kannst. Oft denken wir, die Entscheidung würde Angst machen, aber das ist nicht der Fall: Wir haben Angst, wir könnten mit den befürchteten Konsequenzen nicht angemessen umgehen.

Und diese Befürchtungen sind uns häufig nicht mal richtig bewusst. Also: Was befürchtest Du, wenn Du die Entscheidung XY triffst? Vor welchen Konsequenzen hast Du Angst? Nimm dir etwas zu Schreiben und notiere dir deine Befürchtungen. Oft verlieren sie bereits an Kraft, wenn wir uns ihnen stellen und sie aufschreiben. Wie wirkt deine Befürchtung auf dich? Entspringt sie einem alten Muster, das gehen darf?

Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass deine Befürchtung tatsächlich eintrifft? Und welche Ressourcen stehen dir zur Verfügung, um mit den Konsequenzen – gesetzt den Fall, sie würden eintreffen – gut umzugehen? Deine Ressourcen kannst Du gut anhand anderer herausfordernder Situationen ableiten, die Du erfolgreich gemeistert hast.

Tipp No 3: Lieber eine "falsche" Entscheidung als gar keine

Als falsch stufen wir eine Entscheidung immer dann ein, wenn uns die Konsequenzen der Entscheidung nicht gefallen. Aber nur, indem Du den Mut aufbringst, eine Entscheidung zu treffen, wirst Du die Konsequenzen überhaupt erfahren. Eine Schnellstraße in Richtung Stagnation und Frust baust Du dir dagegen, indem Du einfach gar keine Entscheidung triffst.

Erlaube dir außerdem, dir die erwünschten Konsequenzen so detailliert wie möglich auszumalen. Also nicht daran denken, was NICHT passieren soll, sondern daran, was passieren darf und soll. Indem Du dir eine Vorstellung von den erwünschten Konsequenzen erlaubst, wird es dir leichter fallen, sie zu treffen, weil Du dann weißt, was Du willst. Und tritt dann doch etwas anderes ein, kannst Du leichter nachjustieren, weil Du ja weißt, was Du willst.

Im Grunde gibt es keine falschen Entscheidungen. Es gibt nur die, mit denen Du dich wohl fühlst und die, mit denen Du dich unwohl fühlst. Und weil Du dich immer auch wieder umentscheiden darfst, triffst Du dann einfach eine weitere Entscheidung, die dich wiederum näher an dein erwünschtes Ergebnis bringt.

Entscheidungen dürfen spielerisch sein und Spaß machen. Du darfst dich vertun und Umwege machen.


Was denkst Du über Entscheidungen? Komme deinen Überzeugungen auf die Spur,

  • Entscheidungen treffen, bedeutet für mich…
  • Mit dem Wort Entscheidung verbinde ich…
  • Dass ich eine gute Entscheidung getroffen habe, erkenne ich daran, dass…
  • Ein Mensch, der mich in Sachen Entscheidungen treffen inspiriert, ist:…
  • Das will ich mir von ihr/ihm abschauen:…
  • Folgendes frage ich sie/ihn:…

Alles Liebe, Carolin und Steffi



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